Слова: Расул Гамзатов.
Русский перевод: Н. Гребнёв.
Музыка: Ян Френкель.
**Журавли. Die Kraniche
Ich denke manchmal, dass die Kranichzüge
Nicht aus weißen Kranichen bestehen.
Das sind Soldaten ,die damals im Kriege
Gefallen sind und noch uns schmerzlich fehl’n.
Bis jetzt noch fliegen sie seit jener Zeiten,
Und rufen uns von Wolkenhöhe auf.
Vielleicht deswegen wenn sie vorbei gleiten,
Sind trarig wir , und sehen stumm hinauf.
Noch fliegt die träge Formation schon müde.
Allmählich nähert sich der Tag zur Nacht.
Ich denk ob mich der Platz im Zug einüde?
So wird oft von mir nachgedacht.
Einst fliege ich in diesen Vogelreihen
Im grauen Nebel als das Kranichkind.
Und rufe mit den lauten Vogelschreien
Die Menschen , die noch auf der Erde sind.
Ich denke manchmal, dass die Kranichzüge
Nicht aus weißen Kranichen bestehen.
Das sind Soldaten ,die damals im Kriege
Gefallen sind und noch uns schmerzlich fehl’n.
Deutsche Nachdichtung:
Leonid Kust.
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Мне кажется порою, что солдаты
С кровавых не пришедшие полей,
Не в землю нашу полегли когда-то,
А превратились в белых журавлей.
Они до сей поры с времен тех дальних
Летят и подают нам голоса.
Не потому ль так часто и печально
Мы замолкаем глядя в небеса?
Летит, летит по небу клин усталый,
Летит в тумане на исходе дня.
И в том строю есть промежуток малый -
Быть может это место для меня.
Настанет день и с журавлиной стаей
Я поплыву в такой же сизой мгле.
Из-под небес по-птичьи окликая
Всех вас, кого оставил на земле.
Мне кажется порою, что солдаты
С кровавых не пришедшие полей,
Не в землю нашу полегли когда-то,
А превратились в белых журавлей