Das ist kein Zeichen von Stärke, sondern von Verantwortungslosigkeit gegenüber dem eigenen Volk.
Statt weiter Milliarden in oft ineffiziente, missbrauchsanfällige und teilweise kontraproduktive Projekte im Ausland zu pumpen, fordert die AfD-Fraktion im Bundestag eine radikale Neuausrichtung der deutschen Entwicklungspolitik. Deutschland kann nicht die Sozialstation der Welt sein, während in Deutschland die Infrastruktur zerfällt, Rentner in Altersarmut leben und junge Familien keine bezahlbare Wohnung mehr finden.
Es darf keine Entwicklungshilfe mehr für Länder geben, die ihre eigenen Bürger massenhaft nach Deutschland schicken oder unsere Sozialsysteme ausnutzen. Schluss sein muss auch mit der Finanzierung ideologischer Projekte wie Gender-Gerechtigkeit, Klimaschutz in Afrika oder queer-feministischer Aufklärung, die mit echter Entwicklungspolitik nichts zu tun haben. Priorität hat immer die eigene Bevölkerung, nicht der Rest der Welt.“
Das erklärt der entwicklungspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Rocco Kever, zu den aktuellen OECD-Zahlen zur Entwicklungshilfe der Industrieländer, wonach Deutschland inzwischen größter Geber der Welt ist.
Hierzu ergänzt der finanzpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Kay Gottschalk:
„Statt die Haushaltslage zu stabilisieren und die Bürger endlich spürbar zu entlasten, setzt diese Bundesregierung ihre ideologisch geprägte Ausgabenpolitik fort. Deutsche Steuergelder müssen zuerst Deutschland, unseren Bürgern und unserer Wirtschaft zugutekommen.“

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